Ich glaube, dass wir uns alle ein Leben ohne Grenzen wünschen, denn im Endeffekt wollen wir furchtlos mtieinander sein können!
Hier ein schönes Beispiel:
Auf dem Bild bin ich zu sehen mit
Kosroh, ein iranischer Filmemacher, der in Budapest lebt und den wir ca 30 Minuten vor diesem Bild noch nie gesehen hatten.
Betik, ein jüdisch-armenischer Arzt, der aus dem Irak die Flucht ergriffen hat und nun in Bruxelles lebt.
Dean, ein Amerikaner aus Taiwan, der in Brüssel lebt und mit chinesischer Medizin und Psychotherapie arbeitet, so wie ich auch.
Ich hatte mich mit Betik und Dean in Brüssel verabredet, um an einem gemeinsamen Projekt für langhaltige Gesundheit, Vorbeugung und Erziehung zu arbeiten. Es soll ein Start für eine gemeinnützige Organisation sein, die wir gemeinsam gründen wollen. Wir kamen gerade aus unserem Gespräch und haben eine Passanten gebeten, ein Foto von uns zu machen. Dieser Passant war Kosroh.
Wir kamen ins Gespräch und haben uns über unsere Wege ausgetauscht. Die unzähligen Unterschiede auf politischer, kultureller, relogiöser und persönlicher Ebene waren beeindruckend und es war besonders deshalb eine unglaubliche Freude, dort gemeinsam zu stehen und zu erzählen. Was kann uns mehr bereichern als ein Anderer, der so anders ist?